
aus Heßlingen in Hessisch Oldendorf
- Natürlich | Regional | Nachhaltig -
Achtung! - Es ist Schwarmzeit
Im April bis Anfang/Ende Juli kann es bei Honigbienen zu Schwärmen kommen.
Ein Bienenschwarm ist nicht gefährlich!
Jedoch ist er auf der suche nach einen neuen Zuhause. Damit ein Bienenvolk nicht in eine Hauswand oder ein Gartenhaus einzieht, rufen Sie mich gerne so schnell wie möglich unter 0176 62786001 an.
Glück ist, das Lied der summenden Bienen hören zu dürfen.
Die Imkerei Marwin Kalkau steht für natürliche Bienenprodukte direkt von hier. Imkern bedeutet mit der Jahreszeit zu gehen und sich immer neu den äußeren Gegebenheiten und den Bedürfnissen der Bienen anzupassen.
Regionaler Honig aus Nektar von den Feldern und Pflanzen aus unserer Umgebung und aus Dörfern die man kennt.
Ein Honig der jedes Jahr und von Bienenvolk zu Bienenvolk unterschiedlich ist und so die regionalen von den Bienen zusammengetragenen Trachtpflanzen in einem Glas Honig vereint.
Was tut die Imkerei Marwin Kalkau für die Nachhaltigkeit?
- Bienenbeuten aus Holz (Langlebig und natürlich).
- Gläser können wiederverwendet werden, wenn diese zurückgegeben werden.
- Deckel und defekte Gläser sind Recyclebar.
- Nutzen von Sonnenergie zum Einschmelzen von Wachs im Sommer.
- Hochwertige und langlebige Maschinen und Geräte aus Edelstahl.
- Etiketten aus recycelten Papier mit geringen Maßen um Papier zu sparen.
- Bestäubungsleistung der Bienen für Bauern.
- Kameraüberwachung der Bienenstände um unnötige Fahrtwege zu minimieren.
Bis zu 60.000 Bienen leben in einem Bienenvolk.
Bienen können nur 1-Mal stechen.
Für 500g Honig fliegen Bienen bis zu 120.000km
Eine Bienenkönigin legt bis zu 2.500 Eier pro Tag
Eine kurze Reise durch das Bienenjahr
Der Ablauf des Bienenjahres lässt sich in vier Phasen gliedern: Die aufsteigende Entwicklung, den Sommer, die absteigende Entwicklung und die Winterruhe.
In der Phase der aufsteigenden Entwicklung beginnt das Bienenjahr im Frühjahr.
Die Königin legt wieder Eier, und die Bienenpopulation wächst schnell.
Die Bienen sammeln Nektar und Pollen, um den Nachwuchs zu versorgen und den Bienenstock für die kommende Saison vorzubereiten. Die Imker kontrollieren und säubern den Bienenstock, entfernen alte Waben und sorgen für eine gute Belüftung. Sie füttern bei Bedarf, um die Bienen in der Zeit wo noch nicht viele Trachtpflanzen blühen, bei der Brutpflege zu unterstützen. Ab April bekommt das Volk die ersten Honigräume aufgesetzt.
Der Sommer ist die Hochphase des Bienenjahres. Die Bienen sind aktiv, sammeln fleißig Nektar und Pollen, und die Königin legt weiterhin Eier. Die Bienenpflege und die Honigernte stehen im Mittelpunkt, während die Bienen den Stock vor äußeren Einflüssen schützen. Der Imker kontrolliert die Völker in dieser Zeit regelmäßig auf Schwarmtrieb und leitet schwarmverhindernde Maßnahmen ein. Die Völker bekommen weitere Honigräume und sobald diese gefüllt sind, geht es für den Imker an ernten.
In der absteigenden Entwicklung im Spätsommer und Herbst nimmt die Bienenpopulation allmählich ab. Die Bienen bereiten sich auf den Winter vor, indem sie Honvorräte anlegen und den Stock winterfest machen. Die Aktivität im Bienenstock nimmt ab, und die Bienen verbringen mehr Zeit in der Winterruhe. Der Imker bereitet in dieser Phase den Bienenstock auf den Winter vor, indem er die Bienen nach der letzten Honigernte auffüttert, gegen die Varroamilbe behandelt und den Stock sturm und winterfest macht.
Während der Winterruhe ruhen die Bienen im Stock, um die kalte Jahreszeit zu überstehen. Sie verbrauchen die Futtervorräte und bleiben in einem ruhigen Zustand, bis die Temperaturen wieder steigen und die neue Wachstumsphase beginnt. Der Imker kontrolliert gelegentlich den Zustand des Stocks, sorgt für eine ausreichende Belüftung und das frei sein des Fluglochs. Sie greifen nur bei absolut notwenigend Bedarf ein, um die Bienen für die nächste Saison fit zu halten.











